Ab 7. Mai 2020 hat das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig wieder regulär von 10 bis 18 Uhr (außer montags) geöffnet. Bitte beachten Sie, dass vorerst nur die Sonderausstellung "Szenen des Lebens", nicht jedoch die Dauerausstellung zu sehen ist.

Vincent Lombume

 

Der Schriftsteller wurde 1947 in Kinshasa geboren. Er studierte Philosophie an der Sorbonne in Paris und Journalismus an der Ecole des Hautes Etudes in Paris. Danach arbeitete er als Beamter und Handelsvertreter, insbesondere bei CADECO und Sozacom. Nachdem er seit 1997 Kabinettsmitglied im Ministerium für Presse, Kunst und Kultur war, beschloss er, seine Ämter aufzugeben, um sich dem Schreiben vollständig zu widmen. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, Essays und Theaterstücke. Seine Arbeit „Une voix dans mes entrailles“ erhielt 2006 den zweiten Preis des Williams-Sassine-Wettbewerbs. Weitere Werke sind: „Un bus nommé Kin-la-belle“, „Errances ou le quêteur de rubescences“ (Editions Mabiki) oder „Le quêteur du Soleil ", das laut Autor sein Hauptwerk darstellt.

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