Einleitung

Mit rund 350.000 Objekten, 200.000 Bilddokumenten und 350.000 bibliothekarischen Einheiten sind die drei Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden und Herrnhut die zweitgrößte Sammlung ihrer Art in Deutschland. Die Erforschung der Bestände ist ein wichtiger Teil ihres Selbstverständnisses und ihrer Aufgabe.

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Restaurierung

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Die Restaurierungsabteilung ist für die Erhaltung der über 300.000 Sammlungsobjekte der drei sächsischen Völkerkundemuseen verantwortlich. In den Werkstatträumen in Leipzig und Dresden sind Restaurator*innen mit unterschiedlichen Spezialisierungen – so unter anderem Textil, Leder, Pflanzenfasern, Holz, Metall und Keramik – tätig.

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Dekolonisierung, Restitution und Repatriierung

Dekolonisierung, Restitution und Repatriierung

Dekolonisierung richtet sich gegen koloniale Diskriminierungsstrukturen, sowohl körperlich spürbare als auch jene, die unsere Denkweisen beeinflussen. Es ist demnach ein aktiver Prozess, der allen offen steht. Repatriierung und Restitution sind einige Ansätze um Museumssammlungen zu dekolonisieren. Die Auswirkungen von Rückführungen sind nicht nur in den Häusern zu finden, sondern wirken deutlich im kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Rahmen

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Hinweise zur Nutzung der Depots der SES

Depotordnung

Wir freuen uns über das Interesse an unserer Sammlung von Nutzer*innen aus der ganzen Welt. Um Ihnen einen produktiven Besuch und effektive Arbeit mit unseren Objekten und Sammlungskonvoluten zu ermöglichen, möchten wir an dieser Stelle wichtige Zusammenhänge erläutern, welche die Nutzung von Depots und Archiven in den SES bestimmen. Momentan können leider nur in Ausnahmefällen Leihanfragen bearbeitet werden.

Download der Nutzungsordnung

© Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Forschungsprojekte des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig

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