Teileröffnung am 2. Dezember 2021

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Was haben der Verleger und Kolonialgeograph Hans Meyer, eine Briefmarke einer Makonde-Maske aus dem Jahr 1994, der ehemalige Direktor Karl Weule, der Kilimandscharo, unsere Objektnummerierung und die sogenannten Benin-Bronzen miteinander zu tun? All diese Personen und Dinge sind mit dem GRASSI Museum für Völkerkunde verbunden und Teil dessen ambivalenter Geschichten. In unserem ersten Ausstellungsteil werden wir die (kolonialen) Geschichten des Museums offenlegen, zusammen mit dem Kollektiv PARA neue performative Möglichkeiten von Rückgaben erproben und die Komplexität und Geschichte der geraubten Benin-Bronzen aufzeigen, ohne diese auszustellen.

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© GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Der Umbau der Ausstellungsräume hat begonnen.
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